
| Name | Einzugsgebiet km2 | Seefläche ha | Maximale Tiefe m | Seepegel m.ü.M. |
| Soppensee | 1.6 | 23.6 | 27 | 596 |
| Mauensee | 4.3 | 51 | 6.8 | 504 |
| Egolzwilersee | 0.67 | 3.3 | 8 | 498 |
| Steinibühlweiher | 1.8 | 3.9 | 2.6 | 560 |
| Tutensee | 3.3 | 2.4 | 2.2 | 610 |
| Gütschweiher | 0.24 | 2.3 | 1.6 | 504 |
Viele der aufgeführten Kleinseen bilden interessante Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Die meisten der Kleinseen sind durch die Ausscheidung von kommunalen oder kantonalen Naturschutzgebiete geschützt.
Die sechs Kleinseen werden regelmässig beprobt. Die Entwicklung der Wasserqualität ist mit derjenigen der Mittellandseen vergleichbar. Nach der Phase von massiver Nährstoffzufuhr aus der Landwirtschaft verbessert sich die Wasserqualität allmählich.
Aus dem Mauensee wird Tiefenwasser aus dem See in den Seeabfluss abgeleitet. Damit kann im Sinne der Gewässersanierung sauerstoffarmes und phosphorreiches Tiefenwasser auch im Sommerhalbjahr aus dem See abgeleitet werden.
Jeder Kleinsee hat seine spezielle Tier und Pflanzenwelt. Diese sind im zusammenfassenden Bericht dargestellt.


