

Künstliches Licht beeinflusst den Organismus, das Verhalten und die Psyche von Mensch und Tier. So beruht ein Teil unserer Hormonproduktion auf dem tageszeitlichen Wechsel von Hell und Dunkel.
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Informaitonen der Zentralschweizerkantone betreffend "Lichtimmissionen" finden Sie hier:
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Rhythmus gestört - Wenn dieser Rhythmus über längere Zeit gestört wird, wird der Mensch krank und nachtaktive Tiere verändern ihr Verhalten. Pflanzen blühen früher als üblich und können so dem Frost zum Opfer fallen. Ausserdem verpufft alles in die Atmosphäre und den Weltraum abgestrahlte Licht ungenutzt und verursacht unnötige Kosten.
Was tun? - Den Aspekt der Lichtverschmutzung sollten die (Gemeinde-)Behörden einbeziehen, wenn es um die Prüfung von Baugesuchen, Leuchtreklamen, Strassen- und Platzbeleuchtungen usw. geht. In der Planungsphase ist es meist ohne Zusatzkosten möglich, zusätzliche Lichtemissionen zu vermeiden.
Die beiden wichtigsten Grundsätze lauten:
Licht nicht direkt über die Horizontale hinaus abstrahlen
Licht als Selbstzweck vermeiden
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Umwelt und Energie
Abteilung Energie, Luft, Strahlen > René Zosso
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